Du & ich oder:
Fragen & Antworten zur Zusammenarbeit.

Es gibt Dinge, die für mich in einer Zusammenarbeit wichtig sind. Denn genau das tun wir: zusammen etwas auf die Beine stellen.

Dafür habe ich eine Grafik. Sie zeigt dir, wie ich bin und arbeite.

Und ein paar FAQ, also Fragen und Antworten zum Thema Texten (bei mir).

So bin und arbeite ich:

Diese Fragen bekomme ich als Texterin und Lektorin immer mal wieder gestellt.

Deine ist nicht dabei? Dann melde dich bei mir und wir sprechen darüber.

Warum muss ich mit einem Texter oder einer Texterin zusammenarbeiten?

Musst du nicht.
Du kannst dich auch selbst um deine Texte kümmern. Das ist deine Entscheidung.

Tatsächlich gibt es aber gute Gründe für die Zusammenarbeit mit einem Text-Profi.
Genauso wie es gute Gründe dafür gibt, sich seine Haare vom Friseur schneiden zu lassen. Oder sein Auto in die Werkstatt zu geben, wenn etwas defekt ist.

Üblicherweise spart dir ein Profi Zeit, Geld und Nerven – und liefert dir ein wirksames Ergebnis. Dafür ist er/sie schließlich da.

Wie läuft unsere Zusammenarbeit ab?

Du meldest dich bei mir und sagst mir, worum es geht. Am einfachsten geht das per E-Mail: caroline.hustedt@buchstabenideen.de
Oder über mein BuchstabenIdeen-Kontaktformular.

Ich melde mich daraufhin bei dir und sage dir, ob ich grundsätzlich etwas für dich tun kann oder nicht (ja, auch „oder nicht“ kommt vor). Wenn ja, dann sprechen wir kurz miteinander, um uns kennenzulernen. Chemie ist wichtig, die muss stimmen.

Dann geht es ans Briefing: Du schreibst mir, was genau du brauchst, für wen, warum, mit welchem Ziel usw. Dazu stelle ich dir möglicherweise Fragen, denn ein gutes Briefing ist die Grundlage für das, was folgt.

Wenn das Briefing klar ist, bekommst du ein Angebot von mir (manchmal reicht für das Angebot auch weniger Info, und das Briefing folgt dann). Nach deiner Freigabe mache ich mich ans Texten, Lektorieren oder Schreiben.

Du bekommst zur Abstimmung einen ersten Text (oder einen Textteil).
Alles passt? Fein, dann arbeite ich weiter, bis du alle Texte von mir bekommen hast.

Nach Freigabe aller Texte schicke ich dir eine Rechnung (Teil-RE je nach Volumen). Die bezahlst du und wir beide sind happy!

Ich habe was von Briefing gelesen. Das bekomme ich nicht hin. Und nun?

Gar nicht schlimm, ich helfe dir dabei. Also beim Hinbekommen.
Dazu stelle ich dir Fragen – und das so lange und detailliert, bis ich die Info habe, die ich brauche.

Unser Gespräch skizziere ich schriftlich und du gibst dein Go, wenn alles passt.

Dann leg ich los.

Was passiert, wenn mir der erste Textentwurf nicht gefällt?

Kein Drama, das verspreche ich dir.
Wir besprechen es in Ruhe und ich ändere entsprechend – oder überzeuge dich, das hängt von verschiedenen Dingen und von dir ab.

Mein Angebot enthält eine Position für solche Anpassungen.

Außerdem schreibe ich aus diesem Grund erst einmal nur einen kleinen Text(teil), um Grundlegendes wie die Tonalität mit dir abzustimmen.

Textest oder schreibst du zu allen Themen?

Nein, auf gar keinen Fall. Damit würde ich weder dir noch mir einen Gefallen tun!

Schau mal auf der Unterseite Text. Lektorat. Buch. nach.
Dort nenne ich dir die Gebiete, in denen ich mich zu Hause fühle. Was nicht heißt, dass ich nicht auch über etwas Anderes schreibe.
Was ich aber klar ausschließe: IT und Finanzen. Brrrrr!

Was kostet deine Arbeit?

Das sage ich dir, wenn ich weiß, was du willst.
Das meine ich ganz wörtlich. Denn ich weiß es nur dann, wenn du klar bist.

In diesem Fall bekommst du von mir ein Angebot mit einem Projektpreis.
Wenn das nicht geht, rechne ich nach Stunden ab.

Warum soll ich so viel Aufmerksamkeit auf das Thema Text legen? Ich hab tolle Bilder, das reicht doch!

Es ist großartig, dass du tolle Bilder hast. Die sind wichtig.

Aber machen wir ein kleines Gedankenspiel:
Du führst mit jemandem im echten Leben, also von Angesicht zu Angesicht, ein Gespräch.
Was tust du da? Gibst du dem anderen einfach ein paar Fotos in die Hand? Oder sprichst du mit ihm? Erzählst ihm, welchen Nutzen deine Produkte oder Dienstleistungen für ihn haben? Schilderst ihm, was so besonders daran ist?

Siehste.

Und dafür ist das schriftliche Wort auch da: Es ersetzt das Gespräch.
Denn du kannst nicht jeden Tag mit Hunderten, Tausenden oder noch mehr Menschen sprechen. Zu jeder Zeit, an jedem Ort.
Text kann das und tut das. Offline, und noch viel mehr online.
Das ist ein Aspekt.

Ein anderer: Text stiftet Sinn.
Such es dir aus – Foto, Bild, Grafik. Sie alle sind interpretativ. Mal mehr, mal weniger.

Auch zu diesem Aspekt ein kleines Gedankenspiel:
Stell dir die Kreideküste vor, auf Rügen, bei Dover; egal welche, du hast bestimmt schon einmal eine solche Küste gesehen.
Jetzt stell dir ein Foto davon vor, das dir jemand in die Hand drückt, ohne weitere Erklärung.
Ein Rügen-Tourist hat es dir gegeben? Dann möchte er dir vielleicht zeigen, wie schön sein Urlaub dort war.
Du hast es von einem Geologen bekommen? Er möchte dich vielleicht über die Entstehungsgeschichte der Kreide aufklären.
Ein Profi-Fotograf hat es dir überreicht? Vielleicht möchte er dir zeigen, dass er deine erste Wahl sein sollte, wenn du Naturfotos brauchst.

Dir ist klar, worauf ich hinaus will, oder?

Übertrage die Situation, in der du das Foto in die Hand bekommst, wieder auf eine, in der du keinen persönlichen Kontakt hast.
Text ist zwingend notwendig, um klarzumachen, worum es überhaupt geht. Erst mit Text verstehst du, was jemand anders dir sagen will.
Je klarer der Text, desto besser das Verständnis.

Und noch etwas: In der Onlinewelt geht ohne Text nichts. Suchmaschinen lesen Inhalte aus, genauer gesagt Texte. Es geht schlicht nicht ohne sie.

Viel Aufmerksamkeit auf das Thema Text legen ist also genau richtig 🙂

Okay, alles klar. Los geht’s!